1. Kostenbasis erfassen
Im Beispiel werden 15.000,00 € Personalkosten und 5.000,00 € betriebliche Fixkosten pro Monat angesetzt. Zusammen ergibt das eine monatliche Kostenbasis von 20.000,00 €.
Stundensatz für Malerbetriebe netto berechnen: Personal- und Fixkosten, produktive Stunden und Gewinnzuschlag eingeben. Rechenweg direkt sehen.
Welche Werte gehören hinein?Personalkosten umfassen zum Beispiel Bruttolöhne und Arbeitgeberanteile. Fixkosten sind etwa Miete, Fahrzeuge, Versicherungen, Software und Verwaltung. Produktive Stunden sind nur die Stunden, die Kundinnen und Kunden tatsächlich berechnet werden können.
KostenbasisPersonalkosten + betriebliche Fixkosten pro Monat
Selbstkosten je StundeKostenbasis ÷ produktiv abrechenbare Stunden
Stundensatz & UmsatzSelbstkosten × Zuschlagsfaktor; anschließend × produktive Stunden
Unverbindliche Orientierung: Die Berechnung ist eine vereinfachte Kalkulationshilfe und ersetzt keine Steuer- oder Unternehmensberatung. Umsatzsteuer, Material, Fremdleistungen und auftragsspezifische Kosten sind nicht automatisch enthalten. Verwenden Sie für betriebliche Entscheidungen Ihre tatsächlichen Zahlen und lassen Sie die Kalkulation bei Bedarf fachlich prüfen.
Ein tragfähiger Stundensatz beginnt mit der vollständigen monatlichen Kostenbasis und einer realistischen Zahl produktiver Stunden. Das Ergebnis dieses Rechners ist netto und eine unverbindliche Orientierung.
Im Beispiel werden 15.000,00 € Personalkosten und 5.000,00 € betriebliche Fixkosten pro Monat angesetzt. Zusammen ergibt das eine monatliche Kostenbasis von 20.000,00 €.
Bei 320 produktiv abrechenbaren Stunden ergeben sich 20.000,00 € ÷ 320 = 62,50 € Selbstkosten je Stunde. Nicht berechenbare Arbeitszeit darf dabei nicht als produktive Zeit angesetzt werden.
Ein Zuschlag von 10 % entspricht 6,25 € pro Stunde. Der empfohlene Netto-Stundensatz beträgt damit 68,75 €. Multipliziert mit 320 Stunden ergibt sich ein erforderlicher Netto-Monatsumsatz von 22.000,00 €.
Unverbindliche Orientierung: Der Rechner vereinfacht die betriebliche Kalkulation. Alle Ergebnisse sind netto und ersetzen keine Steuer- oder Unternehmensberatung. Prüfen Sie Material, Fremdleistungen, auftragsspezifische Kosten und die tatsächliche Produktivität für Ihren Betrieb gesondert.
Addieren Sie monatliche Personalkosten und betriebliche Fixkosten. Teilen Sie die Summe durch die produktiv abrechenbaren Stunden. Auf diese Selbstkosten je Stunde schlägt der Rechner den gewünschten Gewinnzuschlag auf.
Zu den Personalkosten zählen zum Beispiel Bruttolöhne und Arbeitgeberanteile. Betriebliche Fixkosten können unter anderem Miete, Fahrzeuge, Versicherungen, Software und Verwaltung umfassen. Verwenden Sie die tatsächlichen monatlichen Werte Ihres Betriebs.
Das sind nur die Arbeitsstunden, die Kundinnen und Kunden tatsächlich berechnet werden können. Urlaub, Krankheit, Fahrten, Rüstzeiten, Besprechungen, Verwaltung und andere nicht berechenbare Zeiten reduzieren die produktiven Stunden.
Der Rechner weist einen Netto-Stundensatz und einen Netto-Monatsumsatz ohne Umsatzsteuer aus. Die jeweils geltende Umsatzsteuer muss bei einem umsatzsteuerpflichtigen Angebot zusätzlich berücksichtigt werden.
Der Prozentsatz wird auf die Selbstkosten je produktiver Stunde aufgeschlagen. Bei 62,50 € Selbstkosten und 10 % Zuschlag entstehen 6,25 € Gewinnzuschlag und damit 68,75 € netto pro Stunde. Der Zuschlag ist keine Umsatzmarge.
Nein. Das Ergebnis ist eine unverbindliche Orientierung und ersetzt keine Steuer- oder Unternehmensberatung. Material, Fremdleistungen, auftragsspezifische Kosten und weitere betriebliche Faktoren sind nicht automatisch enthalten.
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