1. Wandfläche brutto
Die Länge aller vier Wände entspricht 2 × (Raumlänge + Raumbreite). Multipliziert mit der Höhe ergibt sie die Brutto-Wandfläche.
Wandfläche und Quadratmeter eines Raums berechnen: Raummaße eingeben, Türen und Fenster abziehen und optional die Deckenfläche hinzufügen.
Brutto-Wandfläche2 × (Länge + Breite) × Höhe
ÖffnungenAnzahl × Breite × Höhe für Türen und Fenster
GesamtflächeBrutto-Wandfläche − Öffnungen + optionale Decke
Tipp: Für Laibungen, Nischen oder unregelmäßige Räume die Teilflächen separat erfassen und anschließend addieren.
Für einen rechteckigen Raum reicht der Umfang als Ausgangspunkt. Anschließend werden Türen und Fenster abgezogen. Die Decke kommt nur hinzu, wenn sie ebenfalls bearbeitet werden soll.
Die Länge aller vier Wände entspricht 2 × (Raumlänge + Raumbreite). Multipliziert mit der Höhe ergibt sie die Brutto-Wandfläche.
Bei 5,00 m Länge, 4,00 m Breite und 2,50 m Höhe entstehen 45,00 m² Wandfläche. Eine Tür mit 0,90 × 2,00 m und ein Fenster mit 1,20 × 1,50 m ergeben zusammen 3,60 m² Abzug.
45,00 m² − 3,60 m² = 41,40 m² Netto-Wandfläche.
Die Decke misst im Beispiel 5,00 × 4,00 m = 20,00 m². Zusammen mit den Wänden ergibt das eine zu bearbeitende Gesamtfläche von 61,40 m².
Addieren Sie Raumlänge und Raumbreite, verdoppeln Sie die Summe und multiplizieren Sie das Ergebnis mit der Raumhöhe. Die Formel lautet: 2 × (Länge + Breite) × Höhe.
Ja. Der Rechner multipliziert die eingetragene Anzahl mit dem gemeinsamen Maß für Türen beziehungsweise Fenster und zieht diese Fläche von der Brutto-Wandfläche ab. Unterschiedlich große Öffnungen, Laibungen oder Nischen müssen bei Bedarf separat ergänzt werden.
Berechnen Sie zuerst die Netto-Wandfläche. Für eine rechteckige Decke multiplizieren Sie Länge mit Breite und addieren die Deckenfläche zur Netto-Wandfläche. Im Rechner genügt dafür die Auswahl „Deckenfläche mitberechnen“.
Teilen Sie den Raum in einfache Rechtecke auf, berechnen Sie deren Wand- oder Deckenflächen einzeln und addieren Sie die Ergebnisse. Nischen, Vorsprünge und Dachschrägen sollten als eigene Teilflächen erfasst werden.
Der Rechner verwendet ein vereinfachtes rechteckiges Raummodell. Laibungen, Dachschrägen, Pfeiler, Nischen, nicht rechtwinklige Wände und projektspezifische Aufmaßregeln können das tatsächliche Ergebnis verändern.
Die Nettofläche ist ein sinnvoller Ausgangswert. Für den Materialbedarf müssen zusätzlich etwa Anstrichzahl, Ergiebigkeit und Reserve bei Farbe oder Rollenmaß, Bahnlänge und Rapport bei Tapete berücksichtigt werden.
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